OB Toni Vetrano: "Alle Flüchtlinge sind, so lange sie hier unter uns leben, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Nationalität und ihrer Religion."

Wie viele andere Städte auch steht die Stadt Kehl vor der Herausforderung, Flüchtlinge in größerer Zahl unterbringen zu müssen. Das Ziel von Oberbürgermeister Toni Vetrano und der Stadt ist es, diesen Menschen, die Kriegs- und Fluchterlebnisse hinter sich haben, eine menschenwürdige Unterkunft zu bieten und sie offen aufzunehmen. Deshalb sucht die Stadt Vermieterinnen und Vermieter, die bereit sind, Wohnraum an Flüchtlingsfamilien oder alleinstehende Geflüchtete zu vermieten. Im Forum können Wohnungen und auch Sachspenden angeboten werden.


Das städtische Integrationsmanagement-Team

Sie sind praktische Ansprechpartner für alle in der Anschlussunterbringung lebenden Flüchtlinge, beraten sie in allen Alltagsfragen, unterstützen sie bei der Wohnungs- und Arbeitssuche sowie bei Behördengängen und schließen mit ihnen sogenannte Integrationsvereinbarungen ab:

Svenja Gerbendorf

Svenja Gerbendorf

0160 223 5449
s.gerbendorf@stadt-kehl.de


Sprechstunden:

  • dienstags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus 4 (TDK-Gebäude), Zimmer 708
  • freitags von 9 bis 12 Uhr im Rathaus 4 (TDK-Gebäude), Zimmer 708
Tamina Braunewell

Tamina Braunewell

07851 88-2523
t.braunewell@stadt-kehl.de

Sprechstunden:

  • donnerstags von 14 bis 17 Uhr im Rathaus 4 (TDK-Gebäude), Zimmer 708


 
Johanna Bung

Johanna Bung

07851 88-2520
j.bung@stadt-kehl.de

Wer gerne eine Wohnung an eine Flüchtlingsfamilie, für eine Wohngemeinschaft oder an alleinstehende Geflüchtete vermieten möchte, kann sich mit Johanna Bung in Verbindung setzen.

Sprechstunden:

  • montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 13 Uhr im Rathaus 4 (TDK-Gebäude), Zimmer 708
Fares Mousa

Fares Mousa

0175 484 3595
f.mousa@stadt-kehl.de

Sprechstunden:

  • dienstags von 16 bis 19 Uhr im Sonnenhof in Odelshofen
  • donnerstags von 15 bis 18 Uhr im Rathaus 4 (TDK-Gebäude), Zimmer 708
 
  • 30.03.2020  Informationen zu Corona

    Gerade für Geflüchtete ist es in Zeiten von Corona nicht einfach, den Überblick über die Flut der Informationen zu behalten - auch gute Deutschkenntnisse reichen dazu oft nicht aus. Das Integrationsmanagement-Team hat daher ein Informationsnetzwerk aufgebaut, das über WhatsApp mit Text- und Sprachnachrichten bedient wird, auch E-Mails und Telefonanrufe werden genutzt, um die wichtigsten Informationen in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurdisch, Dari und Tigrinja zu verbreiten. Zusätzlich gibt es hilfreiche Links, über die sich Geflüchtete ebenfalls in zahlreichen Sprachen informieren können.

  • 13.01.2020  Mehrsprachige Checklisten zu Alltagsfragen

    Auf der Homepage der Verbraucherzentrale sind mehrsprachige (Dari, Arabisch, Englisch, Kurdisch) Checklisten zum Download eingestellt, die Flüchtlingen und anderen Migrantinnen und Migranten dabei helfen sollen, im Verbraucheralltag zurechtzukommen.

  • 14.03.2019  Energiespar-Helfer

    Die Kosten für Strom und Heizung sind häufig sehr hoch. Erste Tipps und Tricks zum Energie und Geld sparen in der eigenen Wohnung geben Ihnen die mehrsprachigen Energiespar-Helferinnen- und Helfer.

  • 04.10.2018  Mehrsprachige Bildungsplattform schafft Übersicht für Neuzugewanderte

    Alle relevanten Informationen zu Sprache und Bildung hat das Landratsamt Ortenaukreis auf einer Onlineplattform www.ortenaukreis.de/bildungskoordination zusammengefasst.

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