• Mehr Sicherheit für den Radverkehr: Friedhofstraße wird zur Fahrradstraße

    Mehr Sicherheit für den Radverkehr: Friedhofstraße wird zur Fahrradstraße

    Mit der Umwandlung in eine Fahrradstraße geben in der Friedhofstraße nun Radfahrende das Tempo vor. Mit diesem Beschluss möchte der Gemeinderat die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhöhen. Das Projekt wird zunächst für zwei Jahre erprobt, um zu testen, wie gut es von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. mehr...

  • Eingeschränkter Regelbetrieb an Kitas startet – Nach Pfingstferien: Notbetreuung für alle Klassenstufen an Schulen

    Eingeschränkter Regelbetrieb an Kitas startet – Nach Pfingstferien: Notbetreuung für alle Klassenstufen an Schulen

    50 Prozent der Kita-Kinder im Stadtgebiet können wieder in ihre Betreuungseinrichtungen zurückkehren. Der städtische Fachbereich Bildung, Soziales und Kultur hatte die Notbetreuungsplätze nach der Ankündigung des Kultusministeriums schrittweise auf dieses Niveau erweitert. Zusätzlich zur bisherigen Notbetreuung ist dort nun ein eingeschränkter Regelbetrieb möglich. Die Gebühren für die erweiterte Notbetreuung in städtischen Kitas orientieren sich an der Höhe des Regelbetrags. Zu den Gebühren in kirchlichen Einrichtungen informieren die entsprechenden Kitas selbst. Nach den Pfingstferien ändert sich die Notbetreuung in den Kehler Schulen: Sämtliche Klassenstufen (das gilt für Grund- wie für weiterführende Schulen) werden ab Montag, 15. Juni, im wöchentlichen Rhythmus unterrichtet. Wann welche Klassenstufe unterrichtet wird, hängt von der jeweiligen Schule sowie deren personellen und räumlichen Möglichkeiten ab. Hygienemaßnahmen in den Schulgebäuden gelten weiterhin: An den Eingängen stehen Desinfektionsspender und –tücher bereit; Schülerinnen und Schüler müssen sich an die ausgewiesenen Wegemarkierungen halten. mehr...

  • Prüfungsstress, Kontaktarmut und Selbstorganisation: Jugendsozialarbeiterinnen helfen Schülerinnen und Schülern durch Corona-Krise

    Prüfungsstress, Kontaktarmut und Selbstorganisation: Jugendsozialarbeiterinnen helfen Schülerinnen und Schülern durch Corona-Krise

    Ungewohnt ruhig und auch ein wenig komisch, so beschreiben die beiden Jugendsozialarbeiterinnen Nadine King und Lisa Irslinger die Zeit nach dem 16. März, als die Stadt sämtliche Schulen schließen ließ. Tags darauf veranlasste auch die Landesregierung die vorübergehende Schließung der Schulen. Inzwischen stehen auf dem Stundenplan der Tulla-Realschule und des Einstein-Gymnasiums Abschlussprüfungen und Präsenzunterricht. Und Nadine King und Lisa Irslinger sprechen nicht mehr nur am Telefon mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was sie während der Corona-Pandemie belastet. mehr...

  • Die Tram hat ihren Betrieb wieder aufgenommen – Was Fahrgäste beachten müssen

    Die Tram hat ihren Betrieb wieder aufgenommen – Was Fahrgäste beachten müssen

    Kurz nach 8 Uhr am Dienstagmorgen (26. Mai) war es soweit: Nach 72 Tagen Unterbrechung fuhr die erste offizielle Tram wieder über den Rhein nach Kehl. Allerdings nutzten hauptsächlich französische Journalisten die Fahrt; die Beamten der Bundespolizei waren mit der Kontrolle schnell durch. Mit zwei regulären Fahrgästen kehrte die Tram dann nach Straßburg zurück; mit der nächsten Straßenbahn kamen acht Fahrgäste in Kehl an. Am Bahnsteig erwarteten sie die Ersten Beigeordneten von Straßburg und Kehl, Alain Fontanel und Thomas Wuttke, beide in Personalunion auch Chefs der jeweils zuständigen Verkehrsunternehmen CTS und TDK. Von Mittwoch, 27. Mai, an fährt die Tram bis auf weiteres von 5 Uhr bis 22 Uhr meist im 20-Minuten-Takt. Die Zahl der Fahrgäste ist auf 70 limitiert. Mitfahren kann in beide Richtungen zunächst nur, wer einen triftigen Grund für den Aufenthalt im Nachbarland hat oder Grenzpendler ist, also im einen Land wohnt und im anderen arbeitet. mehr...

  • Stadtmarketing und Fotostudio Vielsack unterstützen Selbstständige mit gemeinsamer Aktion – Spenden gehen an gemeinnützige Einrichtungen

    Stadtmarketing und Fotostudio Vielsack unterstützen Selbstständige mit gemeinsamer Aktion – Spenden gehen an gemeinnützige Einrichtungen

    Gesicht und Präsenz zeigen in Zeiten der Corona-Krise: Mit einer gemeinsamen Fotoaktion geben die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungs-GmbH Kehl sowie das Fotostudio Vielsack den hiesigen Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern, Unternehmerinnen und Unternehmern, Gastronomen, Kulturschaffenden oder Ärztinnen und Ärzten die Gelegenheit, genau dies zu tun – und gleichzeitig einen Betrag für einen wohltätigen Zweck zu spenden. mehr...

  • „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“: Internetseite der Zeitzeugen-AG erzählt 35 Jahre Zeitgeschichte

    „Kehl erinnert sich“, so lautet der Titel einer Internetseite der Kehler Zeitzeugen-AG. Erinnern, das tun hier rund 150 Interview-Partnerinnen und -partner, die Weimarer Republik, das NS-Regime, den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden Wiederaufbau miterlebt haben. In rund 16 Stunden Hörmaterial sprechen sie über Krieg, Flucht, Ausgrenzung und Vertreibung, erzählen aber auch persönliche Alltags- und Familiengeschichten. Oral-History-Portal nennt sich das Projekt und ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem HanauerMuseum. mehr...

  • Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit alles andere als untätig: Viele Entscheidungen im elektronischen Verfahren – Öffentliche Sitzung am 27. Mai

    Auch wenn seit Februar keine öffentliche Sitzung mehr stattgefunden hat: Der Gemeinderat war in der Corona-Zeit keineswegs untätig. Vom 2. März bis zum 19. Mai haben Stadträtinnen und Stadträte 37 Mal im elektronischen Verfahren Entscheidungen getroffen oder Sachverhalte und Berichte der Verwaltung zur Kenntnis genommen. Nach einer nicht-öffentlichen Sitzung am 29. April kommt das Gremium nun am Mittwoch, 27. Mai, erstmals wieder zu einer öffentlichen Sitzung zusammen – und zwar in der Stadthalle. Die Sitzung beginnt mit einer Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner; die Fragen müssen jedoch per Mail vorab eingereicht werden. 40 Zuhörinnen und Zuhörer werden zur Sitzung zugelassen. mehr...

  • Gaststätten und Corona: Ein Neustart mit Fragezeichen

    Gaststätten und Corona: Ein Neustart mit Fragezeichen

    Restaurants und Cafés können landesweit seit Montag, 18. Mai, wieder öffnen. Dabei müssen jedoch eine Vielzahl von Vorgaben beachtet werden. Martin Büchele, Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Polizeibehörde, berät die Kehler Gastronomen derzeit direkt vor Ort bei den dringendsten Fragen: Wie viele Gäste dürfen gleichzeitig bewirtet werden? Was ist wann zu desinfizieren? Wann muss wer eine Maske tragen? „Wir haben in der vergangenen Woche mit den Beratungen von Wirtshäusern in den Ortschaften begonnen“, sagt der Mitarbeiter des Ordnungsdienstes bei einem seiner täglichen Rundgänge. „Seitdem steht bei uns das Telefon nicht mehr still.“ mehr...

  • Unterstützung für besondere Tierheimbewohner: Städtische Jugendarbeit baut 24 Igelhäuser

    Unterstützung für besondere Tierheimbewohner: Städtische Jugendarbeit baut 24 Igelhäuser

    Aus der Not eine Tugend machen die Mitarbeitenden der Offenen Jugendarbeit: Da die Jugendhäuser aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen bleiben müssen, halten sie über die sozialen Netzwerke Kontakt zu den Jugendlichen. So auch beim Besuch im Kehler Tierheim. Via Instagram kann man dabei zuschauen, wie dort drei Tage lang gesägt, gebohrt und gehämmert wird, um Schlafplätze für ganz besondere Bewohner zu schaffen. mehr...

  • Erleichterungen für deutsch-französische Familien beim Grenzübertritt – Brücken werden geöffnet, aber Kontrollen gehen weiter – Plattform der Passerelle wieder zugänglich

    Erleichterungen für deutsch-französische Familien beim Grenzübertritt – Brücken werden geöffnet, aber Kontrollen gehen weiter – Plattform der Passerelle wieder zugänglich

    Die Lockerung der Grenzkontrollen zwischen Kehl und Frankreich betrifft vor allem Familien, die sich auf beide Rheinseiten verteilen. Unverheiratete Liebespaare ohne gemeinsamen Wohnsitz können sich wieder treffen; Familien wichtige Familienfeste wieder gemeinsam feiern oder Angehörige im Altersheim auf der anderen Rheinseite besuchen. Auch Arztbesuche und medizinische Behandlungen auf der jeweils anderen Rheinseite sind wieder möglich. Wer keinen solchen triftigen Grund hat, dem bleibt der Grenzübertritt weiterhin verwehrt. Die Tram fährt noch nicht wieder über den Rhein fährt und über die Passerelle kann man nicht in den Straßburger Teil des Gartens der zwei Ufer gelangen. Die Plattform der Passerelle ist allerdings vom Kehler Ufer aus ebenso wieder zugänglich wie die Trambrücke. Die Bundespolizei kontrolliert an beiden Brücken, ebenso wie an der Europabrücke. Wer versucht, die Absperrungen zu überwinden, dem drohen saftige Geldbußen. Der französische Innenminister Christophe Castaner hat sich mit seinem deutschen Kollegen Horst Seehofer darauf verständigt, dass es noch bis zum 15. Juni so bleiben soll. mehr...

  • Stadt sucht bei einem Fotowettbewerb die schönsten Vorgärten in der Rheinstadt

    Stadt sucht bei einem Fotowettbewerb die schönsten Vorgärten in der Rheinstadt

    Zunehmende Versiegelungen in den Vorgärten lassen nach und nach das Grün aus dem Stadtbild verschwinden und bedrohen die Artenvielfalt heimischer Insekten. Um dieser Tendenz entgegenzutreten, hat die Stadt einen Fotowettbewerb ausgelobt: Unter dem Motto „Blühende Vorgärten in Kehl“ werden die schönsten Vorgärten in der Rheinstadt gesucht. Bürgerinnen und Bürger können sich ab Montag, 4. Mai, bis Freitag, 31. Juli, mit bis zu drei Bildern bewerben. Organisiert wird der Wettbewerb vom Bereich Stadtplanung/Umwelt sowie von der AG Blühendes Kehl. mehr...

 
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