Verlängerung der Corona-Verordnung bis 30. September – Maskenpflicht in Schulgebäuden – Ein Neuinfizierter in Kehl

Das Land Baden-Württemberg hat die geltende Corona-Verordnung bis zum 30. September verlängert. Neu festgelegt wurde, dass Schülerinnen und Schüler mit Beginn des neuen Schuljahres außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Bei der Datenverarbeitung, zum Beispiel in Form einer Gästeliste beim Restaurantbesuch, können keine E-Mail-Adressen mehr zur Kontaktaufnahme angegeben werden; soweit vorhanden sollte eine Telefonnummer genannt werden. In Kehl hat sich eine Person neu mit dem Corona-Virus infiziert, im Ortenaukreis wurden vom 5. auf den 6. August, insgesamt fünf neue Corona-Infektionen registriert. Im Unter-Elsass, zu dem der Großraum Straßburg gehört, wurden am 3. und 4. August 28 Neu-Infektionen gemeldet. Auch neun Spieler von Racing Strasbourg sind positiv auf den Virus getestet.

Verlängerung der Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung vom 1. Juli erstmals geändert.
Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 30. September verlängert: Weiterhin dürfen sich sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum maximal 20 Personen treffen. Diese Beschränkung gilt wie bislang nicht für Verwandte in gerader Linie (dazu zählen zum Beispiel Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder) und Geschwister sowie deren Nachwuchs. Ebenfalls aus-genommen sind Angehörige des gleichen Haushalts, dazu zählen Ehegatten oder Partnerinnen und Partner.
Bei privaten Feiern gelten seit dem 1. Juli Lockerungen: Hochzeiten, Taufen und andere Familienfeiern benötigen kein Hygienekonzept mehr, solange nicht mehr als 100 Gäste anwesend sind. Öffentliche Veranstaltungen (also Konzerte, Kinovorstellungen und Theateraufführungen oder Vortragsveranstaltungen) mit bis zu 250 Personen mit festen Sitzplätzen sind dann ebenfalls wieder möglich. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben bis 31. Oktober untersagt.
Wer gegen die Corona-Verordnung verstößt, muss mit Bußgeldern in Höhe von 500 Euro rechnen.  

Zur Corona-Verordnung und zum Bußgeldkatalog

Mund-Nasen-Bedeckung 

Mit dem Start in das neue Schuljahr am Montag, 14. September, gilt an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Maskenpflicht. Mund und Nase müssen insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten bedeckt werden. Die In den Unterrichtsräumen, in Sportanlagen beziehungsweise Sportstätten sowie während des Essens besteht keine Maskenpflicht.


Datenverarbeitung
Bei verschiedenen Dienstleistungen wie dem Friseur-besuch aber auch in Gaststätten und Cafés oder bei Veranstaltungen müssen die Besuche der Gäste oder Kunden dokumentiert werden. In den dafür zur Verfügung gestellten Listen wird es künftig nicht mehr die Möglichkeit geben, eine E-Mail-Adresse anzugeben. Grund: Die Datenverarbeitung mittels E-Mail entsprach häufig nicht den geltenden Sicherheitsanforderungen.

In Betriebskantinen müssen nur bei externen Gästen die Daten aufgenommen werden. 

 Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht kann ein Bußgeld von 35 Euro fällig werden.zoom

Anfragen beim Bürgerservice und Bereich Ordnungswesen

Da in der Hochphase der Corona-Krise die Rathäuser und Ortsverwaltungen geschlossen waren, wurden Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, nur mit unaufschiebbaren Anliegen auf die Stadt zuzukommen. Dadurch konnte zwar gewährleistet werden, dass trotz der Schließung wichtige Anliegen bearbeitet wurden, gleichzeitig haben sich Anfragen aufgestaut.
Mit der Öffnung der Rathäuser suchen Bürgerinnen und Bürger nun verstärkt den direkten Kontakt und nutzen das Telefon, um Termine ausmachen. Trotz zusätzlicher Anrufannahmeplätze, ist die Zahl der Anrufe jedoch häufig so hoch, dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Um dies zu vermeiden, können sich Bürgerinnen und Bürger auch per E-Mail an den Bürgerservice (buergerservice@stadt-kehl.de) oder an den Ordnungsbereich (polizeibehoerde@stadt-kehl.de) wenden.
Für eine noch bequemere Terminvereinbarung steht ab August zudem ein neues Online-Ticketsystem zur Verfügung. Ausführliche Details dazu folgen in Kürze.

Situation in Kehl und im Ortenaukreis 

141 Kehlerinnen und Kehler sind am 6. August (Stand: 14 Uhr) laut Angaben des Gesundheitsamts positiv auf den neuen Virus getestet, eine Person ist hinzugekommen. In der Zahl enthalten sind alle Kehlerinnen und Kehler, die sich seit dem 5. März infiziert haben. Im Ortenaukreis gab es fünf Neu-Infizierte innerhalb von 24 Stunden. Die Gesamtzahl der auf den Corona-Virus positiv Getesteten steigt damit auf 1245. 125 Todesopfer im Zusammenhang der Epidemie sind vom baden-württembergischen Sozialministerium bestätigt. Schätzungsweise 1110 Corona-Patienten sind wieder gesund; so dass die Zahl der noch kranken Menschen bei zehn liegt. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 2,3 – bei 50 müssten besondere Maßnahmen eingeleitet werden.

Aktuelle Situation im Unter-Elsass

Maskenpflicht gilt im Unter-Elsass und damit im Raum Straßburg in allen öffentlichen geschlossenen Räumen und im Freien überall dort, wo der Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann.

Weiterhin gilt außerdem, dass Versammlungen von mehr als zehn Personen von der Präfektur genehmigt werden müssen. Der Antrag muss 72 Stunden im Voraus gestellt werden und kann auch abgelehnt werden.

Die Zahl der mit dem Corona-Virus Infizierten bewegt sich im Unter-Elsass laut Mitteilung der Präfektur auf niedrigem Niveau: Am 3. und 4. August wurden 28 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Ein Prozent der Corona-Tests war positiv. An beiden Tagen mussten keine Covid-19-Kranken ins Krankenhaus eingeliefert werden. Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 waren während dieser Zeitspanne nicht zu beklagen. In den Krankenhäusern des Unter-Elsass werden derzeit noch 160 mit dem Corona-Virus Infizierte behandelt, drei davon auf der Intensivstation.

Schlagzeilen machte in den vergangenen Tagen der Umstand, dass neun Spieler des Straßburger Fußball-Erstligisten Racing Club positiv auf den Corona-Virus getestet wurden - geplante Freundschaftsspiele wurden abgesagt.

Übersicht Inhalt

Terminvereinbarung in Rathäusern

Seit dem 4. Mai sind die Rathäuser und Ortsverwaltungen wieder geöffnet für Personen, die vorher einen Termin vereinbart haben. Allerdings gilt hier wie beim Einkaufen: Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht. Die gleichen Regelungen finden für die Ortsverwaltungen Anwendung.

Vereinbart werden können die Termine per E-Mail oder unter folgenden nach Bereichen gegliederten Telefonnummern (immer mit der Vorwahl 07851), jeweils von 9 bis 16 Uhr. Natürlich ist eine Terminvereinbarung auch per Brief möglich.


Der Bürgerservice ist unter der Nummer 88-3477 zu erreichen. Hier können auch per E-Mail an buergerservice@stadt-kehl.de Terminvereinbarungen getroffen werden. Das Gleiche gilt für das Standesamt (mit Friedhofsamt und Grundbucheinsichtsstelle), das sowohl unter standesamt@stadt-kehl.de als auch telefonisch unter 88-3470 erreichbar ist.
Bei den übrigen Bereichen werden die Termin nur telefonisch vergeben.
Archiv- und Museum: 88-2650
Ausländerangelegenheiten: 88-3423
Bauordnung: 88-4501
Bauservice: 88-4103
Bußgeldstelle: 88-3457
Elternzeit und GEZ: 88-2501
Finanzen: 88-3101
Familie und Bildung: 88-2102
Kommunale Abgaben: 88-3120
Kulturbüro: 88-2603
Mediathek: 882627
Mahnwesen: 88-3137
Ordnungswesen: 88-3401
Pflegestützpunkt: 88-2410
Rente: 88-2510
Stadtkasse: 88-3132
Stadtplanung/Umwelt: 88-4300
Sozialwesen/Obdachlosenbetreuung: 88-2500
Technische Dienste Kehl 88-4671
Verkehrswesen: 88-3436
Wohngeld: 88-2515
Die Ortsverwaltungen sind unter den bekannten Telefonnummern zur Terminvereinbarung zu erreichen.

Deshalb ist Abstand halten so wichtig!zoom

Spielplätze sind wieder geöffnet

Auf solchen Schildern - wie hier am Spielplatz zwischen Haus der Jugend und Rheinschnecke - erfahren Eltern, wie viele Kinder auf dem jeweiligen Spielplatz gleichzeitig spielen dürfen.zoom

Seit dem 6. Mai sind die Spielplätze, Skateranlagen und der Workout-Parcours wieder geöffnet. Für die Benutzung hat das Land klare Regeln vorgegeben: Der Mindestabstand ist einzuhalten, solange es sich nicht um Familienmitglieder handelt. Das bedeutet, dass die Zahl der gleichzeitig auf einem Spielplatz spielenden Kinder oder der Nutzer der Skateranlagen begrenzt werden muss. An allen Spielplätzen und Anlagen sind entsprechende Schilder angebracht. Auf dem Spielplatz aufhalten dürfen sich die Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen. Auch die Begleitpersonen müssen darauf achten, dass sie untereinander die üblichen 1,5 Meter Abstand einhalten – es sei denn, sie leben in einem Haushalt.

Wie viele Kinder dürfen auf welchem Spielplatz spielen?

Kernstadt

An den drei Spielpunkten auf dem Markplatz geltend folgende Begrenzungen:
Spielpunkt Rheinschnake: sechs Kinder
Spielpunkt Tanzglockenspiel: sechs Kinder
Spielpunkt Bücherwurm: zwei Kinder

Spielplatz am Rathaus: vier Kinder

Am meisten Kinder, nämlich 30, dürfen sich auf dem weitläufigen Spielplatz zwischen dem Haus der Jugend und der Rheinschnecke aufhalten. Dort stehen 24 Geräte zur Verfügung. Genutzt werden dürfen auch die Spielräte am und im Wasserband – das Wasserband selber wird jedoch nicht geflutet.

Jeweils 20 Kinder dürfen sich auf den Spielplätzen Wolfsgrube, auf dem Piratenspielplatz in der Kreuzmatt und auf dem brandneuen Spielplatz Kleinriedle austoben. Bei den Spielplätzen Niedereich und Leppertsloh liegt die Höchstzahl der gleichzeitig spielenden Jungen und Mädchen bei 15. Nur zehn Kinder sind auf den Spielplätzen im Kronenhof, auf dem Sölling, im Rosengarten und im Sundheimer Feld zulässig.

Auenheim

Jeweils zehn Kinder können die Spielplätze Hungerfeld und Turnplatz nutzen, an den beiden Geräten in der Eisenbahnstraße können nur zwei Kinder spielen.

Bodersweier

Beim Spielplatz Rain liegt die Höchstzahl bei 15 gleichzeitig spielenden Kindern.

Goldscheuer

Auf dem Spielplatz Litzhurst mit seinen 13 Geräten dürfen sich 20 Kinder tummeln, auf dem Spielplatz Schillerwiese 15, auf den Spielplätzen Morgenäcker I und II jeweils zehn. Bis zu acht Jungen und Mädchen können die Spielplätze Hans-Jakob-Weg und Naturbad/Badhiesl nutzen.

Auf der Skateranlage dürfen sich zehn Kinder und Jugendliche gleichzeitig sportlich betätigen.

Marlen

Je zehn Kinder sind auf den Spielplätzen Im Löhl und Sporthalle zulässig, Im Bühl liegt die Höchstzahl bei acht, ebenso wie auf dem Spielplatz Im Mättel.

Kittersburg

Auf dem Spielplatz in Kittersburg dürfen 15 Kinder toben.

Kork

15 Kindern bietet der Spielplatz Am Bahnhof Raum, zehn Jungen und Mädchen der Spielplatz Wortäckerle.

Leutesheim

15 Kinder können sich gleichzeitig auf dem Spielplatz vergnügen.

Hohnhurst

Der Hohnhurster Spielplatz hat gemäß der Corona-Verordnung eine maximale Kapazität von 15 Kindern.

Neumühl

Jeweils 20 Mädchen und Jungen dürfen sich gleichzeitig auf den Spielplätzen Münsterstraße und Alte Kinzig aufhalten.

Odelshofen

Der Spielplatz im Dorf kann von 15 Kindern genutzt werden.

Querbach

15 kleine Querbacherinnen und Querbacher dürfen sich im Dorf auf dem Spielplatz aufhalten.

Zierolshofen

Maximal 15 Kinder dürfen auf dem Spielplatz in Zierolshofen toben.

Skateranlage, Workout-Parcours, Trimm-dich-Pfad

15 Kinder und Jugendliche dürfen gleichzeitig die Skateranlage benutzen, beim Workout-Parcours am Weißtannenturm sind es zehn. Beim Trimm-dich-Pfad, der hauptsächlich von Erwachsenen genutzt wird, gilt: Der Mindestabstand von eineinhalb Metern ist einzuhalten – sofern die Trainierenden nicht in einem Haushalt leben.

Weil sich bei Ballspielen Körperkontakt kaum vermeiden lässt und das Abstandsgebot nicht sicher eingehalten werden kann, bleiben alle Bolzplätze und die roten Plätze auf dem Schulcampus weiterhin geschlossen. Der Weißtannenturm wird aus dem gleichen Grund nicht wieder geöffnet: Bei Begegnungen auf den Treppen ist es kaum möglich, den Mindestabstand von eineinhalb Metern einzuhalten.

Sportstätten

Die städtischen Sportstätten sind inzwischen wieder für den Trainingsbetrieb geöffnet. Sie können von Sportlern - unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln - wieder genutzt werden. Vereine, die auf städtischen Sportplätzen trainieren möchten, müssen der Stadt (per Mail an polizeibehoerde@stadt-kehl.de) für jede Trainings- und Übungsmaßnahme eine verantwortliche Person benennen.  Sporthallen bleiben weiterhin geschlossen. Das Gleiche gilt für Umkleiden und Duschen, die zu Sportplätzen gehören. Genutzt werden dürfen dort nur die Toiletten.

Zur Verordnung des Kultusministeriums

Situation in den Kitas

Auf Spielplätzen darf wieder gespielt werden - allerdings nur von einer begrenzten Anzahl von Kindern. Pro zehn Quadratmeter darf sich nur ein Kind auf dem Spielplatz aufhalten.zoom

Rückkehr zum Regelbetrieb am 1. Juli

Am Mittwoch, 1. Juli, haben die städtischen Kindertageseinrichtungen wieder ihren Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen aufgenommen. Verbunden mit der Wiederöffnung sind eine Reihe corona-bedingter Auflagen und Regeln, an die sich auch Eltern halten müssen, wenn sie ihre Kinder in die Kita bringen. Aufgrund von Personalmangel und erhöhten Hygienevorschriften werden die Öffnungszeiten in den Kitas in der Vogesenallee, in Kork, Sundheim und Goldscheuer um sechs Stunden reduziert, also von 50 auf 44 Stunden. „Wir tun alles, um schnellstmöglich wieder die normalen Öffnungszeiten anbieten zu können“, verspricht Dr. Marcus Kröckel, Fachbereichsleiter für Bildung, Soziales und Kultur. 

„Wichtig bleibt, dass sich Eltern möglichst wenig in den Einrichtungen aufhalten“, sagt Fachkoordinatorin Michaela Könner. In der Praxis heißt das, die pädagogischen Fachkräfte nehmen die Kinder im Eingangsbereich der Kita in Empfang. Kitas in denen die Rahmenbedingungen es zulassen, haben diese Regelung etwas gelockert: So können die Sorgeberechtigten das Kind entweder zu einem Willkommenspunkt in der Kita ("Orgi") oder zu einer pädagogischen Fachkraft im Bildungsbereich begleiten. Zum Schutz der Gesundheit mussten die Bildungsbereiche in den Häusern vorsorglich umgestaltet und die Außenanlagen in Abschnitte unterteilt werden. Dadurch soll das Ansteckungsrisiko unter den Kindern minimiert werden.
In Goldscheuer, Kork, Sundheim sowie der Vogesenallee werden die Öffnungszeiten von bislang 50 Wochenstunden auf 44 Wochenstunden heruntergefahren und orientieren sich an den Betreuungszeiten der Notbetreuung (von 7 bis 16.30 Uhr und Freitag von 7 bis 15.30 Uhr). Der Fachbereich Bildung, Soziales und Kultur rechnet damit, dass am Dienstag, 1. September, alle Einrichtungen zu ihren regulären Öffnungszeiten zurückkehren können.

Auf Straßburger Seite hat die deutsch-französische Kinderkrippe Crèche am Mittwoch, 24. Juni, den Regel-betrieb wieder aufgenommen - seit dem 27. Juli und noch bis zum 17. August ist die Krippe aufgrund der alljährlichen Sommerferien geschlossen.


Die Tram fährt wieder - zwar im eingeschränkten Betrieb und nur für Fahrgäste mit triftigem Grund, aber es ist ein erster Schritt.zoom

Öffentlicher Nahverkehr

Seit 27. April gilt in ganz Baden-Württemberg eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. Dazu gehören neben Bussen, U-Bahnen, S-Bahnen und (Tram)Zügen auch – ganz wichtig – die Bahnsteige und Haltestellen. Außerdem muss bei Taxifahrten oder privat organisierten Fahrgemeinschaften, beispielsweise für den Weg zur Arbeit, eine Maske getragen werden. Das betrifft alle Erwachsenen und Kinder ab dem sechsten Geburtstag. Ausnahmen gibt es nur bei medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen wie beispielsweise für Menschen mit Behinderungen.

Tram

Die Tram fährt seit Anfang Juli nach dem Sommerfahrplan. Für Kehl bedeutet das, dass in der Hauptverkehrszeit alle 16 bis 18 Minuten eine Tram verkehrt; an Samstagen fährt die Tram im Zeitraum zwischen 12 und 19 Uhr im Acht- bis Neun-Minuten-Takt.

Bus

Seit dem 4. Mai fahren die Busse wieder nach dem regulären Fahrplan an Schultagen, um die Beförderung der Schulkinder sicherzustellen.
In allen Bussen der RVS und der SWEG ist der Vordereinstieg wieder möglich; somit können Fahrkarten auch beim Busfahrer gekauft werden. Zudem finden Fahrkontrollen wieder statt.

ALT und AST

Das Anruf-Linien-Taxi, das die Linie K10 ins Auenheimer Gewerbegebiet bedient und vor allem in den Abendstunden den Stadtbus ergänzt, fährt auch in Zeiten von Corona weiter: Eingesetzt werden achtsitzige Fahrzeuge, wodurch die Einhaltung der Abstandsregel ermöglicht wird.

Für Anruf-Linien-Taxis, die im Kehler Stadtgebiet unterwegs sind, gelten seit Dienstag, 2. Juni, neue Regeln: Fahrgäste ohne Masken werden nicht befördert. Um Mindestabstände auch im Fahrzeug einzuhalten, werden höchstens zwei Fahrgäste zur selben Zeit mitgenommen. Unterwegs können keine weiteren Fahrgäste zusteigen. Der Fahrer wird durch eine transparente Folie oder Plexiglas vom Fahrgastraum abgeschirmt und die Lüftung bleibt während der Fahrt ausgeschaltet.

Die Fahrer tragen Handschuhe und desinfizieren nach jeder Fahrt die Türgriffe. Die gleichen Regelungen gelten für das Anrufsammeltaxi, das in den Nachtstunden verkehrt, auch hier werden ausschließlich Fahrzeuge mit acht Sitzen eingesetzt.

Seit dem 24. Juni können Reisende ihre Tickets nun wieder direkt beim Fahrer kaufen; dies gilt sowohl im ALT als auch im AST.

Zug

Die Ortenau-S-Bahn verkehrt wieder nach ihrem Regelfahrplan. Zudem gibt es seit Sonntag, 14. Juni, zusätzliche Fahrten auf der Strecke Offenburg – Kehl: Ab Offenburg verkehrt montags bis freitags ein Zug um 11.35 Uhr. In der Gegenrichtung kommt ab Kehl täglich eine Fahrt um 12.03 Uhr hinzu. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen verkehrt ab Offenburg ein Zug um 10.59 Uhr.

Kulturelle Einrichtungen

Offene Jugendarbeit

Die offene Jugendarbeit nimmt ihren Betrieb teilweise wieder auf. Nach der Schließung der Jugendhäuser aufgrund von Corona wurde wochenlang versucht, mit den Jugendlichen über die sozialen Medien Kontakt zu halten.
Nun öffnen die Häuser jedoch wieder – wenn es die Bedingungen vor Ort zulassen: „Laufwege müssen getrennt werden können, damit man sich nicht unnötig begegnet. Zudem muss gewährleistet sein, dass die Räume regelmäßig gelüftet werden können“, erläutert Binja Frick, Leiterin des Bereichs Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Schule. Die Hygienekonzepte werden daher individuell für jedes Jugendhaus entwickelt. Erlaubt sind feste Gruppen mit bis zu 20 Personen (eingeschlossen des Betreuungspersonals). Die Gruppengrößen richten sich nach der Größe und den Begebenheiten des jeweiligen Jugendhauses.

Bisher geöffnet (Stand Freitag, 19. Juni) sind das Jugendzentrum und das Haus der Jugend in Kehl, der Jugendtreff Leutesheim und das Badhiesel in Goldscheuer.
Weiterhin geschlossen bleiben der Jugendtreff Kreuzmatt, der Jugendkeller in Kork und der Jugendkeller Auenheim. Die Mitarbeitenden in diesen Einrichtungen organisieren jedoch kleinere Gruppenangebote und aufsuchende Arbeit im öffentlichen Raum, um weiterhin mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben.

SeniorenForumKehl

Das SeniorenForumKehl (vormals Seniorenbüro) hat nach dreimonatiger Pause im Juli seinen Betrieb wieder aufgenommen. Zum vorläufigen Programm des SFK zählen ein Strickkreis, ein Französischkurs, mehrere Gesprächsrunden sowie wöchentlich wechselnde Seminare. Das Büro ist montags bis freitags zwischen 10 und 11.30 Uhr besetzt, montags zusätzlich von 14 bis 15.30 Uhr. Das SeniorenForumKehl ist unter der Telefonnummer 07851 48-5654 erreichbar.

Kulturhaus

Im Kulturhaus sind bereits wieder die ersten Musikinstrumente zu hören. Seit Mittwoch, 6. Mai, dürfen Musikschulen in Baden-Württemberg eingeschränkt wieder öffnen. Einzelunterricht für Blasinstrumente und Gesang bleiben vorerst untersagt. Hier sieht das Kultusministerium ein erhöhtes Infektionsrisiko. 

Die Volkshochschule ist seit dem 15. Juni wieder geöffnet. Das Büro der VHS bleibt allerdings weiterhin für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen sind wie bisher telefonisch unter 07851 9487 5500 und per E-Mail unter kehl@vhs-ortenau.de erreichbar. "Der Großteil unseres Kursprogramms endet mit dem Beginn der Sommerferien", berichtet die Leiterin der Geschäftsstelle in Kehl, Verena Fuhrer. Bereits jetzt arbeite das Team am neuen Kursprogramm, das ab Anfang September online abrufbar ist. 

Die Einrichtungen des Kulturhauses sind folgendermaßen erreichbar:

Kulturbüro:
Montag bis Donnerstag: 8.30 Uhr bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Freitag: 8.30 Uhr bis 12 Uhr
Telefon: 07851 88-2603 oder 88-2605
E-Mail: kulturbuero@stadt-kehl.de

Mediathek

Die Mediathek öffnet wieder für Nutzerinnen und Nutzer.zoom

Mediathek hat geöffnet
Unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln können Besucherinnen und Besucher seit Dienstag, 19. Mai, das Haus betreten, um Bücher, Zeitschriften oder CDs auszuleihen. Allerdings kann nur das Erdgeschoss genutzt werden. Geöffnet ist die Mediathek dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr, mittwochs von 15 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr. Gleichzeitig stöbern dürfen in der Mediathek zehn Besucherinnen und Besucher. Allerdings müssen sie Mund-Nasen-Schutz tragen und einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten. Beim Betreten der Mediathek muss ein bereitgestellter Tragekorb genutzt werden, die Hände sind zu desinfizieren. Eingelassen werden die Besucherinnen und Besucher über die Terrassentür in Richtung Altrhein. Die neue Wegeführung im Erdgeschoss ist ausgeschildert, Wartebereiche sind gekennzeichnet. Nutzerinnen und Nutzer sind angehalten, ihren Besuch möglichst kurz zu halten. Ausgeliehene Medien können lediglich über den Rückgabekasten an der Jahnstraße zurückgegeben werden.

Bereiche teilweise noch geschlossen
Die neugestaltete Kinder- und Jugendabteilung im Obergeschoss bleibt geschlossen. Eine Auswahl an Kindermedien wird jedoch im Lesecafé ausgelegt und kann ansonsten telefonisch oder per E-Mail bestellt werden.
Als Treffpunkt und Aufenthaltsort ist die Mediathek indes geschlossen. Alle Sitzgelegenheiten wurden entfernt und durch die Sperrung des Treppenhauses sind Toiletten sowie der Flohmarkt im Untergeschoss nicht erreichbar. 

PC-Nutzung in der Mediathek
Seit 2. Juli können die beiden Arbeits-PCs wieder benutzt werden. Damit ist ein Zugang zum Internet, der Zugriff auf MS-Office-Programme sowie das Ausdrucken von Dokumenten wieder möglich. Damit zwischen den Mediatheksnutzenden ausreichend Sicherheitsabstand besteht, sind die Computer nur donnerstags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr nach vorheriger Terminabsprache zur Verfügung. Die Dauer der Termine beträgt jeweils 30 Minuten. Termine können telefonisch unter 07851 88-2626 oder per E-Mail mediathek@stadt-kehl.de gebucht werden. 


Kontaktlose Ausleihe bleibt möglich
Die kontaktlose Ausleihe ist weiterhin möglich, aber nur donnerstags. Medienwünsche können telefonisch unter 07851 88-2627 oder per E-Mail an mediathek@stadt-kehl.de angemeldet werden. Die Mitarbeitenden der Mediathek nehmen die Medienwünsche (bis zu zehn Medien pro Mediatheksausweis) von Dienstag bis Freitag jeweils im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr entgegen. Die gewünschten Medien können dann am Folgetag – sofern verfügbar – zu einem vereinbarten Termin im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr im Windfang des Haupteingangs kontaktlos abgeholt werden. Im Onlinekatalog auf der Homepage der Mediathek können Nutzerinnen und Nutzer recherchieren, ob die gewünschten Medien verfügbar sind.

Falls der Mediatheksausweis abgelaufen sein sollte, können Nutzer eine E-Mail an mediathek@stadt-kehl.de schreiben, dann wird der Ausweis verlängert; die Jahresgebühr kann später entrichtet werden.

Veranstaltungen und Feiern

Kleinere Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen und bis zu 250 Teilnehmenden sind seit dem 1. Juli wieder möglich - Großveranstaltungen bleiben verboten. Allerdings kann das Sozialministerium Veranstaltungen mit bis zu 500 Besucherinnen und Besuchern erlauben.

Absage von (städtischen) Veranstaltungen

Die Stadt hat alle Veranstaltungen abgesagt.zoom
  • Das kleine Stadtfest Kehl feiert, das normaler Weise am letzten Wochenende der baden-württembergischen Sommerferien stattgefunden hätte, ist abgesagt.
  • Auch der Messdi, der zunächst auf Mitte Oktober verschoben werden sollte, findet 2020 nicht statt.

Private Veranstaltungen

Bei privaten Feiern wurden die Corona-Regelungen gelockert: Hochzeiten, Taufen und andere Familienfeiern benötigen seit dem 1. Juli kein Hygienekonzept mehr, solange nicht mehr als 100 Gäste anwesend sind.

Öffentliche Veranstaltungen

Öffentliche Veranstaltungen (also Konzerte, Kinovorstellungen und Theateraufführungen oder Vortragsveranstaltungen) mit bis zu 250 Personen mit festen Sitzplätzen sind seit dem 1. Juli wieder möglich. 

Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden bleiben bis 31. Oktober untersagt.

Religiöse Veranstaltungen

Auch bei Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen – zum Beispiel in Moscheen – muss zwischen den Gläubigen ein Mindestabstand von eineinhalb Metern eingehalten werden. Die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden ergibt sich aus der Größe der jeweiligen Räumlichkeiten. An Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen im Freien können bis zu 100 Gläubige teilnehmen – auch hier muss der Mindestabstand eingehalten werden. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz wird empfohlen. Für alle Teilnehmenden an Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen müssen Desinfektionsmittel bereitgestellt werden, Flächen und Gebrauchsgegenstände sind zu desinfizieren; der Umgang mit Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Für jeden Gottesdienst- und Gebetsort ist ein schriftliches Infektionsschutzkonzept zu erstellen. Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Kehl wird auch hier kontrollieren, ob die Regelungen eingehalten werden.

Trauerfeiern und Bestattungen

Seit der Änderung der Corona-Verordnung vom 4. Mai dürfen wieder bis zu 50 Personen an Beisetzungen teilnehmen, im Freien sind bis zu 100 Personen erlaubt. Gottesdienste und Totengebete sind ebenfalls wieder möglich. Die Stadt hat sich entschlossen, auch die Friedhofskapellen wieder für Trauerfeiern zu öffnen. Hier sind es die Bestattungsunternehmen, die für die Einhaltung der Corona-Verordnung verantwortlich sind und entsprechend dafür Sorge tragen müssen, dass das Abstandsgebot eingehalten wird und berührte Flächen vor sowie nach der Trauerfeier desinfiziert werden. Die Bestatter müssen ein Hygienekonzept vorlegen und eine Liste der Teilnehmenden an der Trauerfeier führen.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen.

Zur Verordnung des Kultusministeriums

Trauungen

Seit Montag, 27. April, können Brautpaare wieder ohne Ausnahmegenehmigung der Polizeibehörde heiraten. Die Trauungen finden nach wie vor im kleinen Rahmen – mit Brautpaar und Standesbeamtin – und unter Einhaltung der besonderen Hygienemaßnahmen statt. Die meisten Paare ziehen es vor, ihren Hochzeitstermin zu verschieben auf eine Zeit nach der Corona-Ausbreitung, um im großen Rahmen und mit ihren Familien feiern zu können. „Nur wenige Paare wollen sich im ganz kleinen Rahmen trauen lassen“, berichtet Daniela Decker vom Standesamt.

Einzelhandel, Gaststätten, Unternehmen

KOD berät Betreiber von Gaststätten

In den Gaststätten gelten Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Betreiber müssen die Kontaktdaten ihrer Gäste (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Datum und Uhrzeit des Besuchs) erfassen – und vier Wochen später wieder löschen. Stehen ist in den Gaststätten nicht gestattet, allen Gästen muss ein Sitzplatz zugewiesen werden; die Tische müssen in einem Abstand von eineinhalb Metern angeordnet werden. Sofern möglich, empfehlen Sozial- und Wirtschaftsministerium den Angestellten, einen Servierwagen zu nutzen, um Gäste zu bedienen. Außerdem müssen die Angestellten Gesichtsmasken tragen. Dies gilt auch in Außenbereichen, wo Mitarbeitende in direkten Kontakt mit Gästen kommen. Ebenso sind Gaststätten verpflichtet, ihre Besucherinnen und Besucher darauf hinzuweisen, sich die Hände zu desinfizieren oder mit Seife zu waschen. Das muss den Gästen vor Ort auch ermöglicht werden. Regelmäßig gesäubert und desinfiziert werden müssen Tische, Armlehnen, Türgriffe und Lichtschalter. Auch die Mitarbeitenden in Gaststätten sind verpflichtet, Arbeitsplatz und Arbeitsgeräte (Theke, Tastaturen, Bildschirme, Servierwagen, Zapfhahn) in gewissen Abständen zu desinfizieren. Vorzugsweise sollen Gäste bargeldlos bezahlen, empfehlen die Ministerien. Betreiber müssen ihre Gäste und Mitarbeitenden auf die neuen Regelungen hinweisen.

Clubs und Diskotheken

Gemäß Corona-Verordnung müssen Diskotheken zwar geschlossen bleiben, aber da sie als sogenannte Schankwirtschaften mit besonderer Betriebseigentümlichkeit gemeldet sind, dürfen sämtliche Diskotheken dennoch Gäste empfangen. Sie gelten sozusagen rechtlich als Gaststätte. Aktuell bestehen jedoch besondere Regelungen: So bleiben die Tanzflächen geschlossen. Stattdessen dürfen die Clubbesucherinnen und -besucher an Tischen zusammensitzen und der Musik lauschen; Servicekräfte nehmen Bestellungen direkt am Platz auf. Der Einlass ist nur mit vorheriger Reservierung möglich. Wie in Restaurants gilt auch in den Clubs, dass entlang der Laufwege eine Maske getragen werden muss, am Tisch kann diese abgenommen werden. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 250 Euro rechnen.

Hotels und Herbergen öffnen unter Auflagen

Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze dürfen wieder vollständig öffnen. Corona-bedingt sind die Öffnungen mit Auflagen verbunden: Es gilt die Maskenpflicht, Hygienekonzepte müssen vorgelegt und eingehalten werden, Abstandsregeln gilt es zu beachten.

Seit Dienstag, 2. Juni, dürfen zusätzlich zu Gaststätten auch Kneipen, Bars und Automatenbistros öffnen.

Informationen zu Auflagen gibt es auf der Homepage der Landesregierung.

Stadt stundet Unternehmen Steuern

Die Stadt unterstützt die Unternehmen in Kehl: Allen Firmen, die aufgrund der Corona-Krise Probleme haben, ihre Steuerzahlungen pünktlich zu leisten, stundet die Stadt die Zahlungen zunächst für drei Monate zinslos, unbürokratisch und ohne weitere Prüfungen.

Unternehmen, die beispielsweise Gewerbesteuervorauszahlungen oder Abschlusszahlungen zu leisten haben, können sich diese Beträge stunden lassen. Wenn ausreichende Gründe vorliegen, ist eine Ratenzahlung bis zum 31. Dezember 2020 möglich. Das entsprechende Antragsformular kann heruntergeladen und gerne per E-Mail an g.siebeneichner@stadt-kehl.de (oder per Post an: Stadt Kehl, Kommunale Abgaben, Herrn Gerd Siebeneichner, Rathausplatz 1, 77694 Kehl) geschickt werden.
Anträge zur Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlungen für das laufende Jahr sind an das Finanzamt zu richten. Auch beim Finanzamt wird darüber in einem vereinfachten Verfahren entschieden. Der entsprechende Antragsvordruck ist unter https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/fa_offenburg abrufbar.

Newsletter und Hotline für Unternehmen

Weil auch für Unternehmer in diesen Wochen ein hoher Informationsbedarf besteht, stellt die Wirtschaftsförderung einen Newsletter zusammen, in dem auch die von Land und Bund angekündigten Hilfsmaßnahmen zusammengefasst werden. Firmen, welche diesen Newsletter künftig erhalten möchten, können sich unter der E-Mail-Adresse newsletter@marketing.kehl.de melden.

Das Land hat für Unternehmen in Baden-Württemberg  einen kostenlose Hotline eingerichtet, die unter der Telefonnummer 0800 40 200 88 von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 18 Uhr, erreichbar ist.

Informationen vom Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt hat die an der Telefon-Hotline zu Corona am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten darauf zusammengefasst.

Informationen über den Drive-in-Corona-Test gibt es hier.

Hotline für psychologische Beratung

Das Landratsamt Ortenaukreis hat eine neue Hotline Psychologische Beratung Corona eingerichtet. Dort stehen ab sofort Montag bis Freitag von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr erfahrene Expertinnen und Experten der Psychologischen Beratungsstellen im Ortenaukreis für Gespräche und Informationen zur Verfügung.
Die Hotline ist für den gesamten Ortenaukreis unter der Nummer 07821 9157 2557 erreichbar.

06.08.2020

 

Termine

 
 

Stadtverwaltung Kehl · Rathausplatz 1 · 77694 Kehl · Tel.: 07851 88-0 · Fax: 07851 88-1102 · info@stadt-kehl.de