Gemeinderat beschäftigt sich mit Förderprogramm für den Zollhof

Ob sich die Stadt Kehl mit der Entwicklung des Zollhofes am Projektaufruf für das Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus beteiligt, wird der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 21. Oktober, entscheiden. Außerdem wird in der öffentlichen Sitzung, die um 18 Uhr – corona-bedingt in der Stadthalle – beginnt, eine Übersicht über die Entwicklungen im Bereich Mobilität in Kehl gegeben. Die Zahl der Zuhörerinnen und Zuhörer bleibt beschränkt.

Die Anpassung der Pachtzinsen für Kleingartenanlagen, Landpacht, Streuobstwiesen und Obstbaumgrundstücke, Wildäcker steht ebenso auf der Tagesordnung des Gemeinderats wie die Machbarkeitsstudie für ein kaltes Nahwärmenetz für das Baugebiet Hühnerbünd II.
Die vollständige Tagesordnung sowie die zugehörigen Sitzungsunterlagen stehen zum Herunterladen bereit.
Zur Sitzung in der Stadthalle sind bis zu 40 Zuhörerinnen und Zuhörer zugelassen. Grund hierfür sind die Vorgaben der Corona-Verordnung. Einlass ist ab 17.45 Uhr durch den Eingang am oberen Foyer. Im Gebäude gilt die Maskenpflicht. Interessierte erhalten in der Reihenfolge ihres Eintreffens Zuhörerkarten und müssen ihre Kontaktdaten auf einem Formular notieren, das dann in eine Box geworfen wird. Die Box mit den Datenblättern wird nur dann geöffnet, wenn eine Corona-Infektion auftritt. Kommt es nicht zu einer Infektion, werden die Datenblätter spätestens vier Wochen nach der Sitzung vernichtet.
Die Geschäftsordnung des Gemeinderats sieht vor, dass Fragen, Anregungen und Vorschläge kurz gefasst werden und die Dauer von drei Minuten nicht überschreiten. Damit andere Personen ebenfalls zu Wort kommen können, werden die Fragenstellenden darum gebeten, sich auf für sie wesentliche Punkte zu konzentrieren.

16.10.2020

 

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